Als calaidoskop Akademie bieten wir unsere DGSF-zertifizierten Fortbildungen auch exklusiv für Sie und Ihr Team an. Wahlweise bei Ihnen in der Einrichtung oder bei uns in der Akademie.
Kontaktieren Sie uns gerne per Mail, telefonisch, oder über unser Kontaktformular. Gemeinsam erstellen wir ein auf Ihre persönlichen Wünsche und Themen abgestimmtes Angebot.
Abschluss als Sytemische*r Paartherapeut*in /Beziehungsberater*in (Zertifikat)
- berufsbegleitend, Dauer 1,5 Jahre
- vom Dachverband (DGSF) anerkannt
- mit Zertifikat (calaidoskop & DGSF)
Unsere Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte aus psychosozialen oder humanwissenschaftlichen Arbeitsfeldern, die mehr wollen – mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr Wirksamkeit in der Arbeit mit Paaren.
Bei calaidoskop steht die Beziehung im Mittelpunkt – und das spiegelt sich in allem wider: Wir verbinden fundiertes systemisches Know-how mit praxiserprobten Methoden, die gezielt auf die Komplexität moderner Paarbeziehungen eingehen.
Ob Bindung, Kommunikation, Sexualität oder Trennung – zentrale Themen der Paartherapie und Beziehungsberatung werden praxisnah vermittelt und durch kontinuierliche Supervision sowie Selbsterfahrung persönlich verankert.
Für alle, die Beziehung professionell begleiten – und dabei auch sich selbst weiterentwickeln möchten.
Gerne führen wir die Weiterbildung bei Ihnen vor Ort durch, alternativ besteht die Möglichkeit, sich in unseren Standorten in Leipzig und Magdeburg weiterzubilden.
Zielgruppe und Zugangsvoraussetzungen
A) Hochschulabschluss (Bachelor-, Master- und Staatsexamensabschlüsse aller Universitäten, Fachhochschulen und dualer Hochschulen) mit sozial-/humanwissenschaftlicher Ausrichtung und psychosoziale Praxiserfahrungen und Abschluss einer DGSF-/SG-anerkannten Weiterbildung „Systemische Beratung oder Therapie“
oder
Hochschulabschluss (Bachelor-, Master- und Staatsexamensabschlüsse aller Universitäten, Fachhochschulen und dualer Hochschulen) mit sozial-/humanwissenschaftlicher Ausrichtung und psychosoziale Praxiserfahrungen und Abschluss einer anderen Weiterbildung im Spannungsfeld von Person, Rolle und Institution, z. B. eine Beratungs- oder Therapieweiterbildung, Umfang mind. 300 UE, als auch eine systemische Fortbildung mit einem Umfang von mind. 120 UE
oder
B) ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung) und Abschluss einer DGSF-/SG-anerkannten Weiterbildung „Systemische Beratung oder Therapie“
oder
ein qualifizierter Berufsabschluss im psychosozialen Bereich (mind. 3-jährige Berufsausbildung)
und
Abschluss einer anderen Weiterbildung im Spannungsfeld von Person, Rolle und Institution, z. B. eine Beratungs- oder Therapieweiterbildung, Umfang mind. 300 UE, als auch eine systemische Fortbildung mit einem Umfang von mind. 120 UE.
Fachkräfte ohne DGSF-/SG-anerkannten Weiterbildung können teilnehmen, wenn sie eine andere Weiterbildung im Spannungsfeld von Person, Rolle und Institution, z. B. eine Beratungs- oder Therapieweiterbildung, Umfang mind. 300 UE, als auch eine systemische Fortbildung mit einem Umfang von mind. 120 UE abgeschlossen haben.
Bei InteressentInnen mit anderen Voraussetzungen muss im Einzelfall geprüft werden, inwieweit eine Teilnahme (gegebenenfalls unter Verzicht auf das Zertifikat) möglich ist.
Weitere Voraussetzungen:
Möglichkeit zur Umsetzung Systemischer Paartherapie und -beratung während der Weiterbildung
Bereitschaft für einen selbsterfahrungsorientierten Lernprozess
Schriftliche Bewerbung inklusive folgender Unterlagen:
- Nachweis über die Erfüllung der Zugangsbedingungen
- Lebenslauf mit Darstellung des beruflichen Werdegangs
- Motivation und Zielstellung für diese Weiterbildung
Umfang und Ablauf
- 6 Blockseminare (á 3 Tage) praxisbezogene Theorie und Methodik (100 UE)
- 7 systemische Supervisionstage (50 UE)
- 5-tägige Selbsterfahrung und Selbstreflexion (50 UE)
- Intervision und Peergruppenarbeit (50 UE)
- 1 Kolloquiumstag (10 UE)
- eigene Beratungspraxis (130 UE)
Die Zusatzqualifikation richtet sich nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für systemische Therapie und Familientherapie (DGSF).
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